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Bilder vom Zorbing

Ich hatte es ganz verschwitzt, aber hier sind sie nun:
die spektakulären Bilder vom Zorbing!

Es sind leider nur sehr wenige, aber das hatten wir auch nicht selbst in der Hand. Wer so einen Zorb mal in Aktion sehen will wird auf YouTube sehr schnell fündig...

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Zorbing in Waischenfeld diesmal wirklich

Gestern hat es nun endlich geklappt mit dem Zorbing-Termin. Das Wetter war ja spitzenmäßig, und so haben wir (meine Freundin und ich) uns um ca. 9 Uhr auf den Weg nach Waischenfeld gemacht. Kurz vor 12 Uhr waren wir dort, und haben uns auch gleich in den riesigen durchsichtigen Plastikball begeben, in dem geschätzte 45°C Lufttemperatur herrschten. Der Hügel war mittelmäßig steil, der Abgang dafür allerdings ziemlich hart. Anfänglich war es eher gemütlich, aber dann sind wir über eine kleine Wölbung geschanzt, was den Zorb dazu veranlasst hat, wie wild herumzuhüpfen - wobei ich dann auch einen ziemlichen Schlag aufs Genick bekam, als meine Seite hart auf den Boden aufschlug. Insgesamt haben wir den Zorbrun aber unbeschadet überstanden, und es hat auch Spaß gemacht. Allerdings muss ich rückblickend feststellen, dass sich drei Stunden Fahrt für einen 30-sekündigen Zorbrun nicht wirklich lohnen. Es war schonmal eine Erfahrung, aber man muss es nicht unbedingt gemacht haben im Leben. 

Da wir trotz Zorbrun keine Magenprobleme bekommen hatten, waren wir noch auf der Burg Waischenfeld zum Mittagessen. Das Preis-/Leistungsverhältnis dort ist ziemlich gut. Für 7.50 Euro bekommt man zum Beispiel eine große Portion Meerrettichfleisch mit Knödeln und Preiselbeeren. Wer also zufällig mal in Waischenfeld vorbeikommt und Hunger hat, der sollte mal auf der Burg vorbeischauen.

So gestärkt ging es dann auch schon zurück auf die Heimreise, mitten in den Stau hinein. Gegen 18:30 Uhr waren wir dann endlich wieder in Stuttgart.

Ein paar Bilder vom mit uns gefüllten Zorb gibt es auch, die ich in den nächsten Tagen mal online stellen werde. Leider gibt es allerdings keinen Film von unserem Zorbrun.

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Task Till Dawn im com-magazin

Task Till Dawn hat es ins com-magazin 7/2010 geschafft! Und zwar in die Liste der Top 10 Open-Source-Software Neuvorstellungen des Monats. Online kann nun über die vorgestellten Tools im Schulnotensystem abgestimmt werden. Wer Interesse kann hier reinschauen und mitmachen.

Leider bin ich etwas spät dran mit dem Blogeintrag – die Abstimmung ist wohl nur noch bis zum 29.06. möglich.

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Einfacher Template Parser für PHP

Während der Entwicklung von sourceXchange schrieb ich einen kleinen Template Parser namens Temply, der einfache (geschlossene) als auch Block-Tags mit Verschachtelungen handhaben kann. Außerdem können den Tags spezielle Attribute zugewiesen werden, um ihr Verhalten zu beeinflussen.

Der Parser ist sehr einfach zu benutzen und kann über ein definiertes Interface frei erweitert werden. Insgesamt besteht er aus gerade einmal drei relativ kleinen PHP Klassen. Der Parser stellt keine ausgewachsene Template Engine dar, wie zum Beispiel Smarty. Er hat keinen Cache-Mechanismus und es sind keine vorgefertigten Tag-Bibliotheken enthalten. Aber ich denke, das kann auch ein Vorteil sein.

Der Parser ist ab heute im Downloads-Bereich unter der LGPL verfügbar. Code-Beispiele sind im Archiv des Parsers enthalten.

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Wieder online

Man sollte meinen daß die meisten Hotels heutzutage ihren Gästen WLAN bieten. Oder zumindest einen kostenlosen oder kostengünstigen kabelgebundenen Zugang. Leider war das nicht der Fall in den Hotels in denen ich die letzten Wochen verbracht habe. 

Glücklicherweise konnte ich mir einen UMTS prepaid Surfstick ergattern. Der Zugang ist nicht so schnell wie der DSL Anschluss zu Hause, aber ich bin endlich wieder online! Und nun sogar im Zug zwischen Stuttgart und meinem momentanen Arbeitsplatz. Die Verbindung dort ist nicht unbedingt sehr stabil, aber ausreichend fürs Mailen und Surfen.

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Neuer Job

Ab morgen werde ich für eine neue Firma arbeiten. Und zwar die dmc digital media center GmbH in Stuttgart Bad-Cannstatt im Römerkastell. Ich hatte schon die Möglichkeit, ein paar meiner zukünftigen Kollegen und das Arbeitsumfeld an einem Schnuppertag kennenzulernen – trotzdem bin ich natürlich sehr gespannt, was mich so erwartet und wie die erste Arbeitswoche wird.

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