Snow Leopard: erste Eindrücke

Seit Freitag ist sie nun erhältlich: Apples neuste Betriebssystemversion 10.6 aka Snow Leopard. Meine Freundin konnte mir glücklicherweise direkt zum Verkaufsstart ein Exemplar bei Gravis besorgen, so dass ich jetzt bereits zwei Tage Zeit hatte, die neue Version unter die Lupe zu nehmen.

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Task Till Dawn 1.2

Die neue Version beinhaltet kleinere Bugfixes und Verbesserungen. Die Mac-Version sichert die Tasks nun richtigerweise im "Application Support"-Verzeichnis des angemeldeten Benutzers. Ausserdem liegt die Windows-Version ab jetzt als direkt ausführbare Exe-Datei vor.

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iPhotos Gesichtserkennung...

... funktioniert mittlerweile (nach der etwas zähen Einlernphase) erstaunlich gut. Nur bei sehr großer Ähnlichkeit verschiedener Personen gibt es zum Teil noch manuellen Korrekturbedarf.

Große Ähnlichkeit bereitet Schwierigkeiten.
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Task Till Dawn 1.1

Seit heute ist die neue Version 1.1 von Task Till Dawn, für Windows und Mac, im Downloads-Bereich verfügbar. Die Mac-Anwendung liegt nun in zwei Varianten vor. Einmal als normale Anwendung, und einmal als Background-Agent. Letzterer kommt ohne Menüleiste und Dock-Icon aus, und kann unbemerkt im Hintergrund laufen. Bedient wird der Agent über ein (zugegebenermaßen hässliches) Menü-Item, welches nach dem Start in der Mac-Menüleiste erscheint.

Wer weiterhin die "normale" Task Till Dawn Anwendung benutzt wird sich vielleicht darüber freuen, dass das Tasklist-Fenster nun geschlossen werden kann, ohne die Anwendung dadurch zu beenden. Es hat sich auch ansonsten viel getan seit dem letzten Release. Ich habe zahlreiche Bugs behoben sowie die Benutzeroberfläche, insbesondere am Mac, stark überarbeitet.

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VirtualBox mit integriertem Bluetooth-Modul nutzen

Ich nutze geschäftlich die kostenlose VirtualBox-VM von Sun auf dem Mac, um unsere Windows-Software testen zu können. Leider ist es bisher nicht möglich, direkt unter VirtualBox das integrierte Bluetooth-Modul des Macs zu verwenden. Es kann zwar im USB-Gerätemenü ausgewählt werden – jedoch erhält man sofort eine Fehlermeldung von VirtualBox, dass das Gerät nicht eingebunden werden kann, da es in Benutzung sei. Es hilft auch nichts, Apples Bluetooth-Modul in den Systemeinstellungen zu deaktivieren.

Besonders fies ist die Tatsache, dass sich Apples Bluetooth-Implementierung auch im Nachhinein angesteckte USB-Bluetooth-Dongles schnappt, und diese dann ebenfalls nicht in VirtualBox genutzt werden können.

Mit der folgenden Anleitung ist es möglich, das integrierte Bluetooth-Modul (sogar ohne Neustart) in VirtualBox zu verwenden.

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Java am Mac

Es ist schon ganz schön fies, mit welchen Problemen man sich herumschlagen muss, wenn man eine Java-Anwendung für Mac OS schreiben will. Zumindest wenn es darum geht, eine einigermaßen ansprechende GUI zu gestalten.

Gestern habe ich an der nächsten Version von Task Till Dawn herumgeschraubt., und neben log4j fürs Logging den mrjadapter eingebaut. Damit ist es endlich möglich, das Anwendungsmenü (eine JMenuBar) auch dann darzustellen, wenn kein Fenster geöffnet ist. Ich war schon am Überlegen, den internen Task-Handler von Task Till Dawn als Background-Anwendung auszukoppeln. Die GUI hätte dann nur noch als Konfigurationstool für diese gedient. Allerdings wäre das schon ziemlich umständlich geworden, da die beiden Prozesse ja dennoch weiterhin hätten miteinander kommunizieren müssen.

Mal sehen, welche Vorteile sich noch durch den mrjadapter ergeben werden. Zusammen mit den macwidgets lassen sich so zumindest schon ganz hübsche Oberflächen erstellen - wenn auch mit Mehraufwand. Und Anwender werden vermutlich dennoch weiterhin bemerken, dass sie es nicht mit einer nativen Mac-Anwendung zu tun haben.

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Sevilla und Cádiz

Eine Woche lang habe ich mich zusammen mit meiner Freundin in Sevilla und Cádiz von der Sonne brutzeln lassen. Die Hitze in Sevilla war mit über 42°C kaum noch erträglich, obwohl ich es normalerweise eher heiß mag. Die Südspanier haben scheinbar den Hang dazu alle Klimaanlagen auf maximaler Leistung zu betreiben. Das heißt man wartet bei über 40°C am Bahnhof, steigt in den Zug in welchem es gefühlte 10°C hat, um wenig später an einem anderen Bahnhof beim Aussteigen von einer Hitzewelle erschlagen zu werden. Dann betritt man ein Restaurant und erfriert wieder fast.

Der Urlaub war ansonsten aber spitze und sehr erholsam. Sevilla ist eine sehr hübsche Stadt, mit vielen Sehenswürdigkeiten und einem guten Nachtleben. Besonders die Calle Betis hat mir hier gut gefallen mit ihren vielen Bars und Clubs. Außerdem liegt das Sträßchen direkt am Guadalquivir wo man Abends dann gemütlich sitzen und die Aussicht genießen kann.

Cádiz ist eher ein typischer Touri-Ort, der ausser dem Meer vor der Haustüre nicht allzuviel zu bieten hat. Der Strand ist relativ steinig, weshalb man beim Schwimmen ständig aufpassen muss dass man sich nicht die Knie irgendwo anschlägt.

Empfehlenswert ist der Torre Tavira, der eine Camera Obscura beinhaltet. Bei einer ca. 15-minütigen Vorführung bekommt man hier alle weiteren wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt gezeigt. Diese kann man sich dann gemütlich zu Fuß ansehen. Zwei bis drei Tage Aufenthalt reichen dafür gut aus. Wenn man gut zu Fuß ist kann man in der Zeit vermutlich mehrfach durch die gesamte Stadt laufen.

Sevilla
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